Kurz vorweg: Es geht nicht um Zauberei. Es geht darum, KI dort einzusetzen, wo sie wirklich Zeit spart – und nicht, wo es gerade hip ist.
Die Ausgangslage
Dienstleistungsunternehmen, 40 Mitarbeiter, Süddeutschland. Die Geschäftsführerin rief mich an. Ihr Problem: Jede Woche gingen Stunden verloren mit Protokollen, Angeboten, Stellenausschreibungen und Analysen.
Sie hatte bereits "etwas mit ChatGPT" probiert – aber die Ergebnisse waren generisch. Ihre Mitarbeiter mussten alles umschreiben.
Was wir gemacht haben
In drei Schritten:
- KI-Readiness-Analyse: Welche Aufgaben sind repetitiv? Wo steckt das meiste Zeit-Leck?
- Prompt-Pakete: Für jeden Bereich (Protokolle, Verträge, Ausschreibungen) fertige Vorlagen, die die KI mit dem Unternehmenskontext füttern.
- Mitarbeiterschulung: Zwei halbe Tage. Praxis, kein Theorie-Workshop.
Das Ergebnis nach 3 Monaten
„Die KI-Einführung hat uns in drei Monaten über 30 Arbeitsstunden gespart. Was früher Tage dauerte, macht Claude jetzt in Minuten."
Konkret:
- Protokolle: früher 2h pro Meeting → jetzt 15 Minuten
- Stellenausschreibungen: früher 1 Tag → jetzt 20 Minuten
- Vertragsprüfung: früher zum Anwalt schicken → jetzt Vorab-Check in 10 Minuten
Was das konkret bedeutet
30 Stunden pro Monat × 12 Monate = 360 Stunden pro Jahr. Bei einem durchschnittlichen Stundensatz von 45 € sind das über 16.000 € pro Jahr – nur durch bessere Werkzeuge.
Geht das bei Ihnen auch?
In 90 Minuten finden wir heraus, wo bei Ihnen das größte Zeit-Leck ist.
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