Kurz vorweg: Es geht nicht um Zauberei. Es geht darum, KI dort einzusetzen, wo sie wirklich Zeit spart – und nicht, wo es gerade hip ist.

Die Ausgangslage

Dienstleistungsunternehmen, 40 Mitarbeiter, Süddeutschland. Die Geschäftsführerin rief mich an. Ihr Problem: Jede Woche gingen Stunden verloren mit Protokollen, Angeboten, Stellenausschreibungen und Analysen.

Sie hatte bereits "etwas mit ChatGPT" probiert – aber die Ergebnisse waren generisch. Ihre Mitarbeiter mussten alles umschreiben.

Was wir gemacht haben

In drei Schritten:

Das Ergebnis nach 3 Monaten

„Die KI-Einführung hat uns in drei Monaten über 30 Arbeitsstunden gespart. Was früher Tage dauerte, macht Claude jetzt in Minuten."

Konkret:

Was das konkret bedeutet

30 Stunden pro Monat × 12 Monate = 360 Stunden pro Jahr. Bei einem durchschnittlichen Stundensatz von 45 € sind das über 16.000 € pro Jahr – nur durch bessere Werkzeuge.

Geht das bei Ihnen auch?

In 90 Minuten finden wir heraus, wo bei Ihnen das größte Zeit-Leck ist.

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